Die AfD - Zur Zeit Unsere Lieblingspartei

Initiative gegen Rechtspopulismus in Deutschland

Diese Website ist außer parteilich und steht mit der Partei Die Piraten in keinem Zusammenhang. Die Domain besteht bereits länger als die Partei.

Wir - eine kleine Gruppe Lübecker - möchten und werden eine Initiative gründen, die sich gegen den Rechtspopulismus in Deutschland aufstellen möchte.

In Deutschland gibt es sicher noch einige andere Organisationen und Parteien - wie z.B. die Pegida, Indentitäsbewegung oder die NPD -, die sich eines Rechtspopulismus bedienen. Allerdings ist bei diesen zur Zeit nicht abzusehen, dass sie politisch relevant werden würden. Der NPD wurde dies sogar seitens des Verfassungsgerichts bestätigt.

Deshalb richtet sich auch aktuell unser Augenmerk explizit auf die Partei AfD - Alternative für Deutschland.

Wie es nach Prognosen aussieht wird die AfD nach den Bundestagswahlen mit zweistelligem Stimmenanteil in den Bundestag einziehen. Und das, ohne wirklich, wie es in ihrem Parteinamen - Alternative für Deutschland - steht, Alternativen für den Wähler und Deutschland zu bieten.

Denn Lösungsansätze zu aktuellen politischen Themen sind im Wahlprogramm kaum auffindbar, sondern auch hier findet man überwiegend die rechtspopulistischen Tendenzen wieder, wie sie in den Aussagen einzelner Politiker der AfD wiederzufinden sind.

Auf unserer Website möchten wir die Themen aufgreifen, die uns zur Überzeugung bringen:

DIE AFD IST ALS POLITISCHE PARTEI NICHT WÄHLBAR!

Die AfD - Alternative für Deutschland versteht sich als "die" Volkspartei mit Mut zur Wahrheit, die sich für freie Meinungsäußerung und mehr Demokratie einsetzt. Also eigentlich eine Partei, die mehr Freiheit fordert. Aber - und das ist entscheidend - sie stellt sich so auf, als ob es nur die eine Wahrheit gäbe. Deshalb fordert sie die Freiheit auch nur für ihre eigenen Thesen und verlangt, dass man auch wieder unsagbares sagen darf, wenn es in ihr Konzept passt. Alles andere wird nieder gepöbelt, als Lügenpresse und links-liberal versifft oder indoktriniert bezeichnet.

Und das ist der innere Widerspruch der Partei AfD, dass man zwar Freiheit fordert, aber bitte nur für die eigene Meinung oder Wahrheit, nicht für die Andersdenkender. Das ist zutiefst undemokratisch und hat eher etwas mit Einschränkung der Meinungsfreiheit als mit Freiheit zu tun. Das ist Gleichschaltung!

In der Initiative soll es aber nicht darum gehen, die AfD und ihre Wähler als Nazis zu beschimpfen oder für eine der anderen Parteien zu werben, sondern außer parteilich aus einer demokratischen Mitte heraus gegen den Rechtspopulismus der AfD zu kämpfen, Wählern aufzuzeigen, warum eine solche Partei keine Wahlalternative bei der Bundestagswahl ist, und Mitstreiter zu gewinnen, die AfD und ihre Anhänger dort zu stören, wo sie ihre Wohlfühlzonen - nämlich in den sozialen Netzwerken und im Internet allgemein - besetzt haben.

GEMEINSAM GEGEN RECHTSPOPULISMUS!

Wenn man sich einen Einblick in die Facebook-Accounts der Verbände der AfD verschafft, dann fällt als Erstes auf, dass dort einem Schema gefolgt wird. Die Administratoren setzen ihre Posts mit immer einheitlichen Grafiken im Hellblau der AfD zu unterschiedlichen Themen (Meist fremden- und islamfeindlich) in immer gleicher Größe und pro Tag ein bis zwei Stück. Dann folgen zu diesen Themen immer so um die 1500 bis 2500 Kommentare von zum großen Teil Fake-Accounts zu dem entsprechenden Thema, in denen man sich gerne unsachlich und bildungsfern ausdrückt und auch bei völlig abweichenden Themen dennoch immer wieder auch fremden- und islamfeindlich äußert.

Zwar gibt es hier etliche Gegenmeinungen von Facebook Usern, die allerdings im Hellblau und dem einheitlichen Bild des Accounts untergehen. Dadurch erreicht die AfD ein Gefühl der Zusammengehörigkeit, der Selbstbestätigung der einzelnen Kommentatoren mit gegenseitigem Schulterklopfen und bei Kritik wird derjenige dann meist auch schnell als "verblendeter Gutmensch", "linksliberal versifft" etc. beschimpft und mundtot gemacht.

Unsere Idee ist im ersten Schritt, diese Optik aufzubrechen und durch eigenes einheitliches optisches Auftreten der Gegner denjenigen, die sich dort ungestört zu teils wirklich rechtsextremen Äußerungen hinreißen lassen, zu zeigen, dass sie eben nicht die Mehrheit sind, sondern es da eine Opposition gibt, die auch Flagge bekennt.

Hierfür bieten wir unter "AfD Facebook & Co" die Möglichkeit durch Klick auf einem Banner einen Link in die Zwischenablage zu kopieren, der dann als Kommentar bei Facebook ein entsprechend einheitliches Statement zur AfD in die Kommentare einbaut. Wenn man nur etwa 6000 Menschen in Deutschland mobilisieren kann, jeden Tag nur einen einzigen solcher Banner als Kommentar auf den Facebook Accounts der AfD zu hinterlassen, wird das einheitliche Bild der AfD aufgerissen und es wird sich ein ganz anderes Bild darstellen, dass die Optik der eigenen Wohlfühlzone der Rechtspopulisten stören wird.dass es keinen Sinn ergeben.